Lightnum - Kerzenbrett
February 14th 2014
Süddeutsche Zeitung Edition, Germany
Do! It Yourself!: 32 Designerstücke zum Selbermachen on page 26, Thomas Bärnthaler
ISBN 978-3864971556
Wenn Design die Lust ist, sich mit schönen und funktionalen Dingen zu umgeben, dann ist das derzeitige Revival der Do-It-Yourself-Idee der passende Trend dazu. Etwas selber bauen, stiftet Sinn, schont Ressourcen und macht gute Laune. Dieses Buch bringt die Welt des Designs und die des Machers zusammen. Es versammelt 25 ebenso geniale wie preiswerte DIY-Ideen, die jeder nachbauen kann: Sessel, Lampen, Regale, Stühle und andere schöne Dinge für den Alltag entworfen exklusiv für das Süddeutsche Zeitung Magazin von 25 internationalen Topdesignern und Gestaltern wie Konstantin Grcic, Patricia Urquiola, Alfredo Häberli und Hella Jongerious. Sie alle eint der Glaube an die Kreativität des Einzelnen und die Offenheit von Ideen.
Zurich - People . Places . Inside
July 30th 2013
Falke, Germany
Footprints, Jo Weissgerber
Häberlis Werkstatt liegt über dem Zürichsee. Ein sachlicher Siebzigerjahrebau, Beton, viel Glas und. etwas Grün, das inzwischen aus dem spröden, aufgebrochenen Asphalt herauswächst. Er öffnet selbst die Tür. Er habe nur eine Stunde Zeit für uns, das müsse reichen. Zu viel zu tun. Designer müssen wie jeder andere Geld verdienen, manchmal auch für andere. Sechs Leute arbeiten für ihn, schon seit Jahren. Er blickt unruhig auf die Uhr. Für einen Espresso ist natürlich immer Zeit ...
Beobachten ist die schönste Form des Denkens
June 1st 2013
Fachkom GmbH, Switzerland
Spectrooms on page 8, Suzanne Schwarz
Das Jahr 1985 war das «Geburtsjahr» des Designers Alfredo Häberli – da besuchte er erstmals den Salone in Milano. Entdeckte Namen wie die Gebrüder Castiglioni, Cappellini, Zanotta, Cassina, Driade, Luceplan, Moroso, Alias und den Japaner Shiro Kuramata mit ihren unglaublichen Messestand-Installationen. Zehn der grossen italienischen Produzenten beeindruckten ihn besonders, ihre Messestände wirkten auf ihn wie Magnete und er schwor sich, eines Tages für diese Hersteller arbeiten zu wollen. Unbescheiden und eingebildet? Nein, zielstrebig ist der Mann, der bei manchen seiner Kollegen polarisiert. Was er sich damals vornahm, hat er mittlerweile erreicht: Heute sind acht dieser Firmen in seinem Portfolio.
Camper
January 18th 2013
Gestalten, Germany
Brand Spaces on page 14, Sven Ehrmann and Sofia Borges
ISBN 978-3899554779
Die Zukunft der Markenerlebnisse im Raum. Neue Konzepte für die Markenkommunikation in der Architektur, für Messeauftritte, sowie Interiordesign und Ladengestaltung. Markenkommunikation wird anspruchsvoller und abwechslungsreicher. Neben der konsequenten Umsetzung von Corporate Designs gewinnt die räumliche Inszenierung von Marken massiv an Bedeutung. Wo bis vor Kurzem vor allem Uniformität herrschte, zeigt sich jetzt eine beeindruckende Vielfalt an Ideen, Konzepten, Variationen und Erlebnissen. Erfolgreiche Markenkommunikation im Raum braucht keine überladenen Markentempel mehr. Sie braucht Orte mit Charakter.
Brand Spaces zeigt wie die Vorreiter und Impulsgeber dieser Entwicklung Markenwelten, Eventlocations, Flagshipstores und Pop-Up Shops nutzen, um ihre Zielgruppen immer wieder neu zu überraschen und zu begeistern. Im ersten Teil des Buches geben Entscheider von globalen Marken wie Camper, Aesop, Freitag, Gaggenau oder Nokia Auskunft über ihre Konzepte und Strategien. Casestudies zeigen, wie diese an verschiedenen Orten der Welt zur Anwendung kommen und dabei die lokalen Gegebenheiten ebenso berücksichtigen, wie die übergreifende Markenidentität. Innovative und experimentierfreudige Marken wie Audi, Starbucks oder Nike werden in diesem Zusammenhang mit ihren ungewöhnlichsten Projekten vorgestellt.
Der zweiten Teil von Brand Spaces bietet darüber hinaus eine aktuelle Zusammenfassung internationaler Trends im Shop-Interior-Design. Der unkonventionelle Umgang mit Farben, Formen und Materialien wird dabei ebenso gezeigt, wie der Einsatz von skulpturalen Elementen, thematischen und dramatischen Inszenierungen. Neben den großen, globalen Akteuren erweisen sich gerade auch kleine Marken und lokale Händler als wegweisend.